Sonntag, 22. Dezember 2013

Heinz Hoffmann zum Jahreswechsel

Auf ein neues Wahljahr!

Heinz Hoffmann (4. von rechts) mit Delegierten unseres
 Kreisverbandes auf dem Leipziger Parteitag am 16.11.2013
Liebe Genossinnen und Genossen der LINKEN in Radebeul, Coswig, Weinböhla, Radeburg und Umgebung!
Liebe Sympathisantinnen und Sympathisanten!

 Das Jahr 2014 wird, politisch gesehen, wieder besonders interessant und wichtig:

 - Einerseits wird es sich erweisen, was uns die Große Koalition in Berlin (Wort des Jahres 2013: GroKo)  tatsächlich bringt, und wie vor allem die sozialen Versprechen eingehalten werden. DIE LINKE ist in diesem Bundestag in die Rolle des Oppositionsführers aufgestiegen, und trägt damit eine immense Verantwortung.

- Andererseits sind wir wieder in einem Wahljahr. Möglichst viele Gemeinde-, Stadt- und Kreisräte aus den Reihen der LINKEN sollen unsere konstruktive Politik an der Basis fortsetzen. Mit einer starken Linksfraktion im Landtag kann in Sachsen eine politische Wende erreicht werden. Und kompetente Vertreter der LINKEN sind auch eine Voraussetzung für eine gute Europapolitik.

 Seit Dezember bin ich als Nachrücker für Dr. André Hahn Mitglied des Sächsischen Landtages. Dort arbeite ich im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr und konnte mich bereits im Plenum zum Thema Mindestlöhne äußern.

Im kommenden Jahr werde ich im Wahlkreis Radebeul/Coswig als Direktkandidat für die Landtagswahlen antreten. Dazu brauche ich natürlich Eure Unterstützung. Gemeinsam wissen wir, dass ein Direktmandat für uns gerade in diesem Wahlkreis problematisch ist. Es geht aber darum, soviel wie möglich Stimmen für DIE LINKE.Sachsen zu erzielen, damit wir mit einer gestärkten Fraktion in den nächsten Sächsischen Landtag einziehen. In den kommenden Wochen werde ich mich deshalb aktiv in meinem Wahlkreis bekannt machen und mit Euch gemeinsam auf die Wahlen am 31. August 2014 zugehen.

Doch zunächst wünsche ich Euch allen
ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Einstieg in das neue Jahr. Das schließt vor allem auch meine Wünsche für Gesundheit, familiäres Glück und beruflichen Erfolg ein.

 Wir treffen uns 2014!

 Euer Heinz Hoffmann

Samstag, 14. Dezember 2013

Einladung

Radebeuler Ansicht im
Winter ohne Schnee.
Foto: Rode
Weihnachten

Auch am Ende dieses Jahres feiert unsere Parteigruppe Radebeul-West. Für den 16. Dezember 2013 laden wir Euch ganz herzlich 14:00 Uhr ins Geschäftszimmer der LINKEN Radebeul in der Eduard-Bilz-Straße 7 zu Kaffee und Kuchen ein.

Bitte meldet Eure Teilnahme bei Dr. Ingrid Werner (Tel. 0351-8389516) an.

Viele Grüße

Dr. Horst Klengel

Zuviel Personal, zu wenig Babys

http://www.kreis-meissen.org/8287.htm
Geschäftsführer der ELBLANDKLINIKEN zur Schließung der Geburtenstation in Radebeul

In der heutigen Sächsischen Zeitung (Ausgabe Dresdnert & Meißner Land, S. 17). hat sich Geschäftsführer Frank Ohi in einem sachlichen Interview zu dieser Problematik geäußert. Wenn jemand vielleicht damit gerechnet hat, dass es am Rande der Kreistagssitzung am Donnerstag in Meißen weitere Proteste geben würde, so hat sich der geirrt. Offenbar ist die überwiegende Mehrheit der Betroffenen bemüht, Konstruktivität in dieser Angelegenheit zu wahren. Nicht zuletzt die mehr als 14.000 gesammelten Unterschriften werden dazu beigetragen haben, Klarheit zu schaffen und Wege zu finden, dass die medizinische Grundversorgung der Bürger des Landkreises stabil und zukunftsorientiert gesichert bleibt.

Dr. G. Dietmar Rode
Kreisrat

Sonntag, 8. Dezember 2013

Demokratie und politisches Vertrauen

Im Zusammenhang mit der Unterschriftensammlung gegen die Schließung der Radebeuler Geburtenklinik

äußerte sich Andreas Graff aus Meißen,
Stellvertretender Kreisvorsitzender DIE LINKE

Nachzulesen auf dem Blog "Kreis Meißen von links": Bitte hier anklicken.

Samstag, 7. Dezember 2013

Mitgliederversammlung

DIE LINKE. Ortsverband Radebeul lädt ein

zur Wahlversammlung am Montag, dem 09. 12.2013, 17:00 Uhr in den Klubraum der Volkssolidarität, Lößnitzblick, Thalheimstraße 37.

Dr.Michael Röhner
Vorsitzender des Ortsvereins

Mittwoch, 4. Dezember 2013

Menschlichkeit ist Vernunft

Radebeul - eine Stadt des Friedens
Foto: Rode
NPD versucht, Druck gegen die Unterbringung von Asylbewerbern in Radebeul aufzubauen

In unserer Welt gibt es noch viel zu viele Kriege und Elend. Die allerwenigsten Menschen können dafür. Vor allem die Wehrlosesten sind es, die unsere Hilfe brauchen. Nennen wir es Humanismus, christliche Nächstenliebe oder Erbarmen. Wir können vielen helfen.

Der Landkreis ist bemüht, gemeinsam mit den Städten und Gemeinden angemessene Möglichkeiten zu finden. Gegenwärtig versucht die NPD auch in Radebeul, mit demagogischen Phrasen offene Unsicherheit und unterschwellige Ausländerfeindlichkeit zu schüren. Ein Anlass ist die Prüfung von eigneten Objekten zur Unterbringung, u.a. der Jugendherberge in Radebeul. Dabei wird auch der zuständige Referatsleiter im Landratsamt Herr Zimmermann rüde beschimpft. Die Methoden sind wie meist die gleichen: Beschwörung angeblicher Gefahren durch pauschale Kriminalisierung der Flüchtlinge, einseitige Verzerrung der Situation, Verbreitung von Unsicherheiten. Und im Hintergrund stehen Verfassungsfeindlichkeit und Rassismus, ob man will oder nicht! Die Geschichte unseres Volkes zeigt, wohin das führen kann.

Natürlich gibt es Unklarheiten und Fragen. Wir kennen die Menschen noch nicht, die bei uns Schutz und Hilfe suchen. Wir haben Bedenken, ob wir gut miteinander auskommen werden. Wir müssen oft noch nach Wegen und Lösungen suchen. Aber ist das nicht im Leben immer so? Auch wenn es sich um deutsche Nachbarn oder deutsche Fremde handelt? Und welche Alternativen gäbe es denn dazu? Sollen wir sie "draußen" stehen lassen?

Apropos: Gestern wurde der erneute Auftakt für ein Verfahren zum NPD-Verbot gegeben. Und das erfolgt nicht ohne Gründe.

Sonntag, 1. Dezember 2013

Freitag, 29. November 2013

Beschluss des Kreistages zur Geburtsklinik in Radebeul bleibt bestehen



http://de.wikipedia.org/wiki/Elblandklinikum_Radebeul

Petitionsausschuss hat Protest mehrheitlich abgewiesen


Gegen das Schließen des Kreißsaales im Radebeuler Krankenhaus gibt es umfangreiche Proteste. Eine Bürgerinitiative brachte weit über vierzehntausend Unterschriften zusammen. Auch OB Wendsche und die meisten Fraktionen im Stadtrat haben sich angeschlossen. Viele ihrer Argumente sind nachvollziehbar, und vor allem ihre Sorgen um eine gute Gesundheitsversorgung sind berechtigt.

Der Kreistag hatte weitreichende Maßnahmen in einem neuen Konzept beschlossen, nachdem im Sommer die damaligen Vorstände Funke und Geiger wegen akuter Fehlentwicklungen in den ELBLANDKLINIKEN entlassen worden waren. Es dürfte vorstellbar sein, dass die Konsequenzen aus der entstandenen Situation kompliziert und nicht selten auch schmerzhaft sind. Auch die Kreistagsfraktion DIE LINKE hatte mehrheitlich, wenn auch zähneknirschend, den erforderlichen Strukturveränderungen zugestimmt.

Als eine der zu überwindenden Schwachstellen war die Geburtsklinik der Stadt ausgemacht worden. Der viel zu geringen Auslastung (350 von ca. 600 Geburten in Radebeul pro Jahr) stehen jährliche Verluste von knapp 400000 € gegenüber. Für die durchschnittlich weniger als eine Entbindung pro Tag stehen zu viele Fachärzte sowie Hebammen und Schwestern bereit. 

Sicherlich ist die Diskussion noch lange nicht abgeschlossen. Aber wer das Eine will, muss auch das Andere mögen - verbessernde Veränderungen sind notwendig. Das Gesamtziel ist die solide medizinische Grundversorgung der Bevölkerung. Gerade in unserer Region müssen und können da Alternativen greifen. Die nächstgelegenen Geburtskliniken, die noch dazu mit Kinderkliniken verbunden sind, befinden sich in zumutbaren Entfernungen in Dresden und Meißen. Ideallösungen wird es nicht geben. Tatbestände zu ignorieren ist keine Lösung.

Dr. G. Dietmar Rode
Kreisrat

Montag, 25. November 2013

DIE LINKE.Kreis Meissen im Wahlkampf: Kreis-Parteitag gab Startschuss für Aufbruch ins W...

Und hier die Ergebnisse des Kreis-Parteitages:

DIE LINKE.Kreis Meissen im Wahlkampf: Kreis-Parteitag gab Startschuss für Aufbruch ins W...: Hier unsere Presse-Vorschau: Die ganze Ausgabe als PDF-Datei (ca. 0,5 MB) steht hier zum Download   Die gedruckte Zeitung ist über die ...

Für mehr Info bitte den Link oben anklicken!

Sonntag, 10. November 2013

09. November 1918, 1923, 1938, 1989

An alle, die sich Gedanken machen:

Ich wuchs als Kind mit dem gesetzlichen "Heldengedenktag" (Opfer des Putschversuches 1923) im Nationalsozialismus auf.

Jahre nach dem "Umsturz 1945" -so war die allgemeine Ausdrucksweise der Bevölkerung- lernte ich in der Schule einiges über die Novemberrevolution 1918 und die Ausrufung der Republik an diesem Datum nach dem Abdanken des Kaiserreichs.

Das Tabu-Thema "Reichskristallnacht" 1938 erhellte sich  mir erst kontinuierlich, staunend und ohnmächtig, dass so etwas möglich und doch erst der Anfang der systematischen Pogrome war.

1989 kam mit der Maueröffnung -auch "Wende" genannt- ein neues System über uns, dass vor allem mit der Vokabel "Freiheit" sehr großzügig umgeht, wobei damals auch die "Freiheit der Andersdenkenden" beschworen wurde.
Ich finde es bedauerlich, dass die Freiheit bei manchem unserer Mitbürger heutzutage nur als Privateigentum betrachtet wird.
Wer Freiheit will, muss  m.E.  Freiheit für andere auch aushalten lernen, z.B. für Andersgläubige, Andersaussehende, Andersdenkende, Anderslebende.
Das wäre der Preis.
Ansonsten lasse ich diesen Text unkommentiert stehen, vielleicht hat ja jemand Lust auf einen Kommentar.
 

Samstag, 19. Oktober 2013

Das ist eine Schande für unsere Stadt!

Man kann mit einer Wohnung einen Menschen genauso töten wie mit einer Axt.

Heinrich Zille


Grafiker, Maler und Fotograf
* 10.01.1858 - Radeburg
† 09.08.1929 - Berlin

Was in der heutigen Sächsischen Zeitung erneut über das Asylbewerberheim in unserer Stadt Radebeul berichtet wird ("Würde im Abseits" von Anna Hoben, Ausgabe Dresdner & Meissner Land, S. 15), ist beschämend. Hier sind dringend Veränderungen erforderlich. Die Stadt mit der angeblich höchsten Millionärsdichte Deutschlands (Legende?) bringt es nicht einmal fertig, hilfesuchenden Menschen aus den Kriegs- und Armutszonen dieser Welt ein würdiges Obdach zu bieten. Dass solche Zustände die Eskalation von Hass und Gewalt fördern, wundert keinen.

Dr. G. Dietmar Rode
Kreisrat

Sonntag, 6. Oktober 2013

Gedenken an Allende

Einladung der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/      Bund der Antifaschisten

Liebe Mitstreiter,

am Sonnabend, den 12.10.2013 – 15:00 Uhr führen wir in Radebeul unser jährliches Gedenken an den Pinochet-Putsch gegen die Unidad Popular, an der Stele für Salvador Allende, Hörningplatz  durch. Worte des Gedenkens spricht unser Oberbürgermeister, Herr Bert Wendsche. Danach können Gebinde und Blumen niedergelegt werden. Anschließend findet um 16:00 Uhr im Kulturbahnhof Radebeul-Ost (ehemaliger Bahnhof Radebeul-Ost) eine Lesung durch Schüler der 10. Klasse der Oberschule Kötzschenbroda statt. Außerdem wird der Verwaltungsleiter der damaligen DDR-Botschaft, Günter Küpper, zu den Ereignissen sprechen. Günter Küpper kennt Salvador Allende und Pablo Neruda, aber auch Pinochet und weitere Putschgeneräle, persönlich.

Am Donnerstag, den 24.10.2013 – 19:00 Uhr, Schauburg Dresden, wird der Dokumentarfilm „Verboten-Verfolgt-Vergessen“ aufgeführt. Der Regisseur, Daniel Burkholz ist anwesend (ich kenne ihn persönlich). Der Film schildert die politische Justiz der BRD in 1950-ziger Jahren, bis hin zum KPD-Verbot. Im Film kommen Zeitzeugen zu Wort. Der Film wurde bis her in über 50 Städten (zuletzt am 25.09.in Berlin) erfolgreich aufgeführt. Als kleinen Unkostenbeitrag wird ein Eintritt in Höhe von 4,00 € (ermäßigt 2,oo €) erhoben. Nach der Filmaufführung findet noch ein Gespräch mit Daniel Burkholz statt.
Rezessionen und Trailer schicke ich noch in einer gesonderten Mail.

Ich würde mich freuen, wenn Ihr teilnehmen könntest und bringt noch weitere Interessenten und Mitstreiter mit.

Mit kameradschaftlichen Grüßen

Roland Hering 

Dienstag, 1. Oktober 2013

Sonntag, 29. September 2013

Petrus protegiert Radebeuler Weinfest mit tollem Wetter

Im bundesweiten Wettstreit der Weinfeste hat Altzkötzschenbroda den 2. Platz belegt. Wenn das nichts ist!

Weingötter?

Ufo!?!

Fotos: Rode

Mittwoch, 18. September 2013

Dienstag, 17. September 2013

Nach der Bundestagswahl

Sebastian Scheel zur Anti-Bahnlärm-Demo/
Foto: Uta Knebel
Öffentlichen Diskussion des Ortsverbandes DIE LINKE. Radebeul

Für den 30. September 2013 um 18:00 Uhr lädt der Ortsvorstand in das Vereinshaus Dr.-Külz-Straße 4 ein. Gast wird Sebastian Scheel sein, der als unser Spitzenkandidat dann hoffentlich auch ein Spitzenresultat haben wird. Wir drücken ihm auf jedem Fall ganz kräftig die Daumen, machen in den verbleibenden fünf Tagen noch so viel Wahlwerbung wie möglich und freuen uns dann auf die Diskussion mit ihm.

Dr. Michael Röhner
Ortsvorsitzender

Montag, 16. September 2013

Resolution zur Kinderklinik im Krankenhaus Radebeul

Der Stadtrat hat, auch mit den Stimmen der LINKEN, eine Resolution beschlossen. 

Hier ist der Text zu lesen [Bitte anklicken].

Und hier geht es zur Webseite [Bitte anklicken].

Mittwoch, 11. September 2013

Brief vom Bündnis Buntes Radebeul e.V.

Transparent von der Anti-Nazi-Demo am 02.11.2012

Sehr geehrte Genossinnen und Genossen, Liebe Menschen,

ich möchte Euch im Namen des Bündnis Buntes Radebeul e.V. grüßen und sogleich darüber informieren. Als Menschenrechtsorganisation möchten wir uns in Radebeul für Asylsuchende und gegen Rassismus und Diskriminierung einsetzen. Dazu braucht es jedoch eine gewisse gesellschaftliche Bedeutung, welche zum einen durch Taten erfolgt, zum anderen an der Mitgliederzahl bemessen wird.
Ersteres besteht im Moment aus der Organisation von Sprachkursen für die Asylbewerber_Innen als auch aus unserem Projekt „Urlaub im Asyl“. Mit diesem wollen wir den Heimbewohner_Innen die Möglichkeit geben aus ihrem Alltagstrott auszubrechen und sich in ihrer neuen Heimat umzusehen!
Doch es bleibt noch viel zu tun. Mit mehr Öffentlichkeitsarbeit muss an das Thema herangegangen werden. Dazu brauchen wir mehr Menschen, die sich vorstellen können den Verein finanziell und tatkräftig zu unterstützen!
Ich hoffe inständig, dass sich in der Radebeuler LINKEN Frauen und Männer finden, welche Interesse an dem Verein haben und vor allen Dingen: Den Wunsch die Welt auch im Kleinen zu ändern.
Bei Fragen zum Verein schreibt mir: Felix-Garz@Buntes-Radebeul.de
Die Satzung gibt es auf der Website: Buntes-Radebeul.de

Mit solidarischen Grüßen,
Felix Garz,
Mitglied im Koordinierungskreis der linksjugend’[solid] Dresden
für den Vorstand Bündnis Buntes Radebeul

Sonntag, 1. September 2013

Zwei Radebeuler in Funktionen des Landesverbandes

Claudi Jobst auf dem 9. Landesparteitag
Foto: Rode
Auf dem 9. Landesparteitag 
der LINKEN in Dresden gewählt

Claudi Jobst übernimmt wiederum die Funktion der gleichstellungspolitischen Sprecherin. Sie erhielt dafür über 84% der Stimmen. Welche besonderen Schwerpunkte sie für die Arbeit an der Basis sieht, hat sie kürzlich in einem Artikel der Radebeuler Stadtnachrichten beschrieben.

Mit Dr. Gottfried Rokita wurde ein weiterer Radebeuler in eine wichtige Funktion des Landesverbandes gewählt, nämlich in die Landesschiedskommission.

Dr. G. Dietmar Rode
Delegierter des 9. Landesparteitages


Viel Glück im September in jeder Beziehung!

Das Rad dreht sich ....
PROSIT=
ES MÖGE NÜTZEN

Mittwoch, 28. August 2013

Wahlforum vom Bunten Radebeul

Am 17.09.2013 wird ab 19 im  Radebeuler Luthersaal zur Friedenskirche ein Wahlforum stattfinden. Ausgerichtet wird dieses vom Bündnis Buntes Radebeul (e.V.). Bisher haben alle angefragten Direktkandidat_Innen, natürlich auch Sebastian Scheel, zugesagt. Die Ausnahme bildet die CDU, welche es anscheinend nicht für nötig erhält ihren Bundesminister volksnäher zu machen.
Neben der Debatte wird es die Möglichkeit geben eigene Fragen zu stellen und mit uns ins Gespräch zu kommen.

Dies wird die einzige Möglichkeit sein um in Radebeul direkt mit dem Bundestagswahlkampf konfrontiert zu werden. Deswegen ist eine größere Viralität gewünscht, um auch Erst- und Nichtwähler_Innen zu mobilisieren.

Hier der Link zur Facebookveranstaltung: https://www.facebook.com/events/504664232941167/



Freitag, 23. August 2013

Weinfest des Jahres 2013

Weinfest 2012/ Foto: Rode
Aufruf zur Teilnahme am Wettbewerb

Sehr geehrte Freunde des Radebeuler Weinfestes,

die "Welt am Sonntag" sucht das "Weinfest des Jahres 2013" und unsere Stadt bewirbt sich mit dem Herbst- und Weinfest mit Internationalem
Wandertheaterfestival, das vom 27. bis 29. September stattfindet, um diesen Titel.

Der Wettbewerb begann am Montag, dem 19. August. Mit einer Publikumsabstimmung soll das beliebteste und schönste Weinfest Deutschlands gefunden werden. Vom 19. August bis zum 9. September kann online darüber abgestimmt werden, welches Weinfest den Einzug ins Finale schafft.
Täglich einmal kann jeder, der das Fest unterstützen möchte, unter www.weinfest-des-jahres.de oder www.weinfest-radebeul.de seine Stimme abgeben.
Die 15 Weinfeste mit den meisten Stimmen wetteifern dann vom 10. bis 12. September um den Titel "Weinfest des Jahres". Hier zählt erneut jedes Votum.
Die ersten drei Plätze werden mit Förderpreisen von bis zu 3.000 Euro prämiert.

Sollte das Herbst- und Weinfest Radebeul zu den Siegern gehören, wird das Geld an das Kinderhaus Kötzschenbroda gespendet. Dieses hat bei dem Hochwasser im Juni unter schweren Überschwemmungen gelitten. Mit der Spende wollen die Festorganisatoren einen Beitrag zur Unterstützung der Kindereinrichtung leisten und sich für das kreative Programm und die leckeren Gaumenfreuden bedanken, mit denen das evangelische Kinderhaus Jahr für Jahr das Fest bereichert.

Es wäre sehr schön, wenn Sie die Aktion unterstützen könnten bzw. über die Abstimmung auch weitere Freunde des Radebeuler Herbst- und Weinfestes informieren. Zur Zeit liegen wir auf Platz 10. Gestern konnten wir das Weinfest Meißen überstimmen.

Mit freundlichen Grüßen
Bert Wendsche
Oberbürgermeister

Montag, 19. August 2013

Rege Bautätigkeit in Radebeul

Foto: Rode
Oder: Ein Fass ohne Boden?

Unser schönes Radebeul zeichnet sich nicht zuletzt durch eine rege Bautätigkeit aus. Am deutlichsten sieht man das an der Magistrale, der Meißner Straße, über die allein der gesamte Durchgangsverkehr hier im Elbtal läuft. Vor über einem Jahr wurden die Bauarbeiten auf einer Strecke von ca. 500m zwischen Gradsteg und Lutherstraße begonnen. Zunächst wurden (probeweise?) die Baustellenabsperrungen aufgebaut. Die wurden aber dann erst einmal wieder rückgängig gemacht wegen bürokratischer Probleme (Fördermittelzusage).  Die eigentlichen, umfangreichen Bauarbeiten kamen dann im Spätsommer 2012 endlich in die Gänge. Das waren Monate intensiven Buddelns und Bauens, durchaus beeindruckend und vertrauenswürdig. Allerdings war das alles auch mit langanhaltenden und erheblichen Lärmbelästigungen für die Anwohner verbunden. Ich konnte die Bagger und Rüttelmaschinen direkt spüren, wenn ich die Hand auf meinen Schreibtisch legte. Und da ich häufig zur Schreibtischarbeit verpflichtet bin, musste ich auch oft das Fenster meines Arbeitszimmers geschlossen halten, um mich konzentrieren zu können. Aber was sein muss, muss sein. Auch die komplizierten Umleitungen, durch die über einige Monate erhebliche Schlaglöcher in viel zu schwachen Nebenstraßen entstanden.

Inzwischen rollt der Straßenbahnverkehr wieder, allerdings mit häufigen und mühseligen  Stauungen, was man von früher nicht so gewöhnt war. Baueinschränkungen und einengende Straßenbahnhaltestellen haben ihre Folgen. Es gibt Hoffnungen, dass der Verkehr wieder flüssiger wird, wenn alle Baustellenabsperrungen erst einmal beseitigt sind. Aber die Bautätigkeiten ziehen sich hin. In der Webseite der Stadtverwaltung steht, dass sich die Sanierung der Gehwege zwischen Dr.-R.-Friedrich-Straße und Lutherstraße, die am 08. Juli begonnen wurde, noch mindestens bis 31.08.2013 hinziehen wird. Toll! Seit letzter Woche können Fußgänger die Lutherstraße, die schon seit Monaten von der Meißner Straße abgeschnitten ist, nur inoffiziell über den Vorgarten eines Eckhauses betreten. Sicher wird ihnen bald ein ganz nobler Bürgersteig zur Verfügung stehen. Aber erst einmal ist weiter Rütteln und Scheppern angesagt. Was lange währt… Die Via Appia in Rom ist je schließlich auch nicht an einem Tag entstanden.


Die Kommune Radebeul leistet sich da offenbar ein besonderes und sehr kostspieliges Schmuckstück mit diesem Straßenabschnitt. Eine attraktive Bauabschlussfeier für die geduldigen Anwohner dürfte da mindestens anstehen. Aber für den Stadtrat kann ich mir die Anfrage vorstellen, was das Ganze letztendlich kostet. Nach Parkinsons Gesetz lässt sich jede beliebige Arbeit – wie Gummi – so weit dehnen, wie Zeit zur Verfügung steht, um sie auszuführen. Ich fürchte, dass damit natürlich auch die Kosten dehnbar werden, nicht ganz so wie bei den gigantischen Vorhaben des Berlin-Brandenburgischen Flughafens oder dem City-Tunnel von Leipzig. Für eine Weinstadt wie Radebeul könnte wohl ein kleines Faß ohne Boden gut ins Wappen passen.

Dr. G. Dietmar Rode
Anwohner in der Lutherstraße

Samstag, 10. August 2013

Frauen in der Kommunalpolitik

Foto: Rode
Der Radebeuler Stadtanzeiger hat die Stadträtin der LINKEN Claudia Jobst hat zu diesem Thema befragt

Claudi meint: Engagement ist wichtig und zahlt sich aus. Zum erschienenen Interview bitte hier anklicken und auf Seite 

Montag, 22. Juli 2013

Einladung

DIE LINKE. Gruppe Radebeul-West

Wir treffen uns am 30. Juli 2013 ab 18:00 im Büro des Ortsvorstandes in der Eduard-Bilz-Straße 7 und laden auch weitere Interessenten ganz herzlich ein.

Folgende Tagesordnung ist vorgesehen:

- Kurzer Rückblick: Der Dresdner Parteitag und unser Bundestagswahlprogramm
- Vorbereieutng auf die Bundestagswahl im Kreis Meißen und in Radebeul.

Entsprechend des Beschlusses der Gesamtmitgliederversammlung am 24.06.2013 wird darum gebeten, zur Unterstützung des Wahlkampfes zu spenden.

Dr. Horst Klengel

Bitte schaut auch in den Blog des Kreisverbandes zur Bundestagswahl. Hier anklicken.

Montag, 15. Juli 2013

Wohnwagen vom Rosenhof jetzt im Mohrenhausgelände

Eröffnung des Wohnwagenplatzes im Mohrenhausgelände,.Tel.für interessierte Nutzer: 0351 8305118
Es gibt noch viel zu tun!
Die Presse notiert das Ereignis!
Einige Wagen sind schon restauriert!


Es werden 28 Schlafplätze entstehen, sehr romantisch und abenteuerlich! 
Deutscher Kinderschutzbund, Ortsverband Radebeul e.V., Moritzburger Str.51
Posted by Picasa

Sonntag, 14. Juli 2013

Besucht uns im Sommer

Letzte Müllberge am Radweg
- er ist wieder befahrbar
Kirche Altkötzschenbroda
Radebeul - eine touristische Attraktion - auch nach dem Hochwasser

Fotos: Rode

Mittwoch, 19. Juni 2013

Wie geht es weiter mit uns LINKEN in Radebeul?

Einladung zur Mitgliederversammlung 

am Montag, dem 24. Juni 2013, 18:00 Uhr im Vereinshaus Dr. Külz-Straße.

Zum Thema stehen wollen wir vor allem beraten über
- Wahlvorbereitungen zur Bundestagswahl 2013 und
- Wahlvorschläge zur Kommunalwahl 2014.

Dr. Michael Röhner
Vorsitzender des Ortsvorstandes

Mittwoch, 12. Juni 2013

EINLADUNG

DIE LINKE. Ortsverband Radebeul


Einladung
Sebastian Scheel in Coswig bei der Demo gegen Bahnlärm
Foto: Uta Knebel

zur Bürgersprechstunde des Mitgliedes des Sächsischen Landtages
Herrn Sebastian Scheel (DIE LINKE)
Vorsitzender des Ausschusses für Haushalt & Finanzen und Kandidat der LINKEN im Wahlkreis 155 zur Wahl des Deutschen Bundestages am 22.September 2013 in der Geschäftsstelle der LINKEN, Radebeul, Eduard-Bilz-Straße 7 am
Montag, dem 17.Juni 2013 15.00 bis 16.30 Uhr.
Sie sind mit ihrem Anliegen herzlich willkommen.

Sonntag, 9. Juni 2013

War´s das?

Barrikade in Fürstenhain
Radebeul kann aufatmen

Sporthalle in Kötzschenbroda:
das Wasser steht schon 1,5 m niedriger
Der Damm ist wieder zu sehen
Ihr habt Eure Aufgabe sehr
gut erfüllt, Jungs!
Die wirklichen Schäden werden noch zu berechnen sein. Aber insgesamt sind die Fluten erst einmal an unserer Stadt vorbeigegangen. Schlamm und nasse Sandsäcke zeugen hier und da von den Abwehrkämpfen gegen die mächtigen Fluten. Die Soldaten der Bundeswehr reisen wieder in ihre Kaserne oder in Urlaub, was ihnen natürlich besonders zu wünschen ist. Danke an alle!!! Es regnet immer noch. Aber der Regen hilft nun, die Straßen wieder sauber zu bekommen.


Oberbürgermeister Wendsche darf die
Gummistiefel nun auch bald wieder ausziehen

Fotos: Rode

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